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JF-Raum

Der Gedanke einen Jugendfeuerwehrraum aufzubauen kam auf, als überlegt wurde die Jugendfeuerwehrgruppe auf 20 Jugendliche zu erweitern. Dabei stellte sich das Problem der Unterkunft. Wohin mit der Ausrüstung? Da auch schon die ursprünglichen Mitglieder ‘übergangsweise’ an der Garderobe untergebracht waren und es gelegentlich Überschneidungen mit dem Dienstabend der Aktiven Kameraden gab, entschied man sich am Ende des Jahres 2001 den Dachboden auszubauen.

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Die damaligen Mitglieder der JF bekamen den Auftrag ‘Architekt’ zu spielen und sich zu überlegen, wie man die vorgesehene Fläche am besten einteilen kann. So entschied man sich schließlich eine Kombination aus mehreren Plänen zu verwirklichen. Es zog sich hin, bis schließlich die Anträge geschrieben waren und wir diese zurückerhielten.

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Nun stellte sich die Frage der Finanzierung. Da uns die Gemeinde keinerlei finanzielle Unterstützung zusagte, gelang es uns Sponsoren zu finden, die sich großzügig bereit erklärten die Jugendfeuerwehrarbeit zu unterstützen. Nachdem man die als Lagerboden genutzte Fläche frei geräumt hatte, fingen wir endlich an den Raum zu errichten. Unter der Führung einiger aktiven Kameraden wurde der Raum in kompletter Eigenleistung errichtet. Deshalb waren wir jetzt auch besonders Stolz auf das Ergebnis. Wir haben aus recht geringen Mitteln und viel Engagement, trotz der üblichen Aufgaben der Feuerwehr, den Raum bezugsbereit fertig gestellt. Auch in den folgenden Jahren wurde weiter gewerkelt  und gebastelt, um dem Raum den letzten Feinschliff zu geben. Ein besonderer Dank gilt den Kameraden des Löschzug Hopsten, insbesondere Paul Becker. Des Weitern danken wir allen Sponsoren und Unterstützern der Jugendfeuerwehrarbeit für dieses Engangment  herzlich.

Glückwunsch

Der ursprüngliche Raum hat  den Jugendlichen viele Jahre treue Dienste geleistet, jedoch ergab sich 2010 mit der Einführung der 12 Stunden Rettungswache im  Feuerwehrgerätehaus in Hopsten eine neue Situation. Denn auch die zwei Kameraden des Rettungswagens mussten schließlich untergebracht werden. So entschied sich die Wehrführung in Absprache mit der Jugendfeuerwehr den alten Raum mittig zu teilen und “nur noch”  eine Umkleide für die Jugendlichen zu behalten und die andere Hälfte dem Rettungsdienst zur Verfügung zu stellen. Die Verwaltung der JF, die sich auf der abzugebenden Fläche befand, zog mit in das Büro der Einsatzabteilung ein. Im Zuge des ersten Bauabschnittes des Umbaus des Feuerwehrgerätehauses Hopsten, wurde der Dachbereich des ursprünglichen Jugendfeuerwehrraumes ausgebaut.

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Auf der einen Seite ist ein gemeinsames Führungsbüro für die Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr entstanden und auf der anderen wurde eine neue Umkleide für die Jugendlichen eingerichtet.

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